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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dreierlai (Lit)


Gilmore-Mariano
12.12.2007, 16:07
So... etwas neues von mir ;) Es ist allerdings nur eine dreier reihe von One-Shots. Diese spielt in der Vorweihnachtszeit, danach folgt eine zu Weihnachten und schließlich Silvester. Ich versuche alle in sich selber abzuschließen, dennoch spielen sie alle nacheinander, auch wenn man sie, wie ich hoffe, als einzelne kleine Sache sehen kann.
Es geht in allen drei darum wie Jess und Rory ihres alleiniges Weihnachte, gegebenenfalls Silvester verbringen, oder ich hoffe zumindest das es so rüber kommt da ich es versuche so zu schreiben :unsure:
Es ist das erste mal für mich das ich wirklich gewollt versuche One-Shots zu schreiben. Ich habe erst einen anderen geschrieben und das war eher durch zufall und nicht wirklich dabei beabsichtigt.
Also ich würde mich wirklich über Feedback freuen. Negatives was ich nicht so gut mache, über Verbesserungsvorschläge, wie ich etwas besser schreiben oder machen könnte, bis natürlich dsa es euch gefällt ;) Was ich natürlich hoffe.
Ich arbeite im Moment noch an dem "Zweiten Teil" also an dem nächsten der One-Shots, aber ich dachte ich stelle diesen erst einmal on um zu sehen ob irgendjemand so etwas überhaupt liest :)
Disclaim: I don't own Gilmore Girls, or the Charakters.

Oh und natürlich danke an Lava, meine liebe wunderbare Beta! *Knuddel*


Nur eines was ich brauche
(Lyrics: Christina Aguilera: All i want for Christmas)

Leise tritt er durch die Wohnung und stellt seine Tasche auf den Boden direkt neben der Tür. Er hört die Musik durch die Wohnung schallen, ebenso wie ihre fröhliche Stimme die dazu singt. Ein kleines Lächeln bildet sich auf seinen Lippen. Sie würde nie singen, wenn sie wüsste, dass er sie hören kann. So sehr sie auch Weihnachten, oder überhaupt sämtliche Feiertage, liebt, sie behauptet sie habe eine furchtbare Stimme und weigert sich strikt auch nur zu irgendeiner Feier zu singen.

Auch wenn er nicht wirklich weiß, wieso sie es so schrecklich findet. Er mag ihre Stimme. Sie ist sanft und gleichzeitig sehr stark. Sie trifft die hohen Töne genauso wie die Tiefen, ebenso wie sie sobald sie das Lied einmal gehört hat und es ihr gefällt die Lyrics beherrscht. Vorsichtig, um sich nicht für sie bemerkbar zu machen tritt er weiter in die Wohnung nach dem er seine Schuhe ausgezogen hat. Sein Lächeln wird breiter als er hört, dass das Lied wechselt und Rory mit wesentlich mehr Einsatz einsetzt mitzusingen.

I don’t want a lot for Christmas
There is just one thing I need
I don’t care about presents
Underneath the Christmas tree

Er lehnt sich an den Türrahmen des großen Wohnzimmers und beobachtet sie mit einem kleinen Lächeln. Sie hat es geschafft innerhalb von vier Stunden den Raum weihnachtlich zu verzaubern. Auf dem Kamin steht eine alte Spieluhr die er irgendwann mal gefunden hat und ihr geschenkt hat, da er wusste, dass sie sie lieben würde. Am Sims des Kamins entlang hat sie eine Girlande aus Tannenzweigen befestigt an die sie kleine rote Kugeln gehängt hat, ebenso wie zwei große von ihr selber gemachte Socken.

Rory hat den Teppich, der normalerweise vor dem Kamin liegt, gegen einen mit einem weihnachtlichen Motiv getauscht. Jetzt strahlt ein übernatürlich fröhlicher Weihnachtsmann von einem Renntierschlitten von dort zu ihm hoch. Seinen Kopf mit einem Grinsen schüttelnd, lässt er seinen Blick weiter wandern. An den Fenstern bleibt er hängen. Mit sehr großer Sorgfalt hat Rory in jedes der vier Fenster kleine Motive in die Unterhälfte aus einer Art Kunstschnee gemalt. In der oberen Hälfte hängt, in demselben Rotton wie auch die Kugeln am Kamin sind, je ein zierlicher Stern.

I just want you for my own
More than you could ever know
Make my wish come true
All I want for Christmas is you

Zwischen den Fenstern steht je ein mittelgroßer Kerzenständer mit einer Kerze die perfekt den Rotfarbton wie auch die Sterne und die Kugeln hat. Wenn man eines Rory lassen muss dann ist es das sie es schafft viel nicht so überladen aussehen zu lassen. Da egal wie viel es auch erscheint es eindeutig alles perfekt auf die Plätze packt auf die Rory sie gemacht hat.

In die Ecke des Wohnzimmer blickend, wo normalerweise Rorys Lieblings Stuhl steht, auf dem sie immer liest, steht nun ein großer Weihnachtsbaum. Er fragt sich wirklich wie sie es geschafft hat diesen großen Baum in die Wohnung zubringen, da er sicherlich nichts davon wusste oder gar erlaubt hätte das sie ihnen so ein riesen Ding in die Wohnung holt! Immerhin hatte er eigentlich gesagt gehabt, dass sie Weihnachten kleiner feiern möchte. Wobei das wahrscheinlich bei Rory lediglich bedeutet, dass sie es mit ihm alleine verbringt und nicht wie üblich mit ihrer Mutter.

I don’t want a lot for Christmas
There is just one thing I need(and I)
I don’t care about the presents
Underneath the Christmas tree

Der Baum ist ebenfalls liebevoll bis aufs letzte Detail geschmückt. Jede Kugel hängt genau dort wo sie gut aussieht, ebenso wie die Lichterketten genau dort angebracht sind das der Baum genau an den richtigen Stellen beleuchtet ist. Rory weiß definitiv was sie tut wenn sie so etwas tut. Die roten und goldenen Kugeln am Weihnachtsbaum funkeln sanft im Licht der kleinen Lampen die Rory an ihm angebracht hat und lässt ihn festlich strahlen.

Die Wand weiter entlang sehend, fällt ihm auf das einmal komplett über das große Bücherregel, welches sich neben dem Weihnachtsbaum die restliche Wandseite entlang zieht, ebenfalls eine große Tannenzweigengirlande angebracht wurde. Doch nicht wie die am Kamin nur mit ein paar kleinen roten Kugeln geschmückt, ist diese mit besonders großen roten und goldenen Kugeln ausgestattet wurden. Vor dem Regal steht ein hüfthohes Renntier, welches direkt in seine Richtung blickt und von Rory eine kleine passende Weihnachtsmannmütze verpasst bekommen hat.
I don’t need to hand my stocking
There upon the fireplace
Santa Claus won’t make me happy
With a toy on Christmas day

Jess schüttelt leicht seinen Kopf über die Verrücktheit von seiner Freundin, während sein Grinsen nie sein Gesicht verlässt und er weiter durch den Raum blickt. Die sonst in einem sanften Beigeton gehaltenen Kissen auf dem gleichfarbigen Sofa hat Rory gegen Rot- und Goldfarbene ausgetauscht, ein paar davon sogar mit irgendwelchen Motiven die Jess von seinem Standpunkt aus nicht genauer betrachten kann, allerdings ziemlich sicher ist das es sicherlich ein oder zwei Renntiere enthalten wird.

Auf dem Couchtisch hat Rory einen großen Kranz mit vier roten Kerzen hingestellt in dessen Mitte ein Nussknacker steht. Jess grinst erheitert. Wer kommt auf die Idee einen Nussknacker in die Mitte eines Adventskranzes zu stellen? Oder diesen mit Nüssen, Zimtstangen und getrockneten Orangenscheiben zu verzieren? Rory hat sich in diesem Raum auf jeden Fall ausgetobt. Jess hofft nur das nicht jeder ihrer Räume ihrer gemeinsamen Wohnung so aussieht.
I just want you for my own
More than you could ever know
Make my wish come true
All I want for Christmas is youYou baby

Jess folgt Rorys Stimme als sie mit Gefühl das „u“ des „you“ lang zieht. Während er das Wohnzimmer durchquert fällt ihm auf das über der Tür die in die Küche führt ein Mistelzweig angebracht ist, der ihn erheitert grinsen lässt. Wieder an den Türrahmen lehnend, als er Rory in der Küche an der Arbeitsfläche stehen sieht die sie kurzerhand zu ihrer Weihnachtsdekorierstation umgewandelt hat, wird sein grinsen breiter. Ihre Hüften wiegen sanft zu dem Lied was aus dem kleinen Radio neben der Spüle steht, während sie fröhlich vor sich hersingt.

Die Küche ist, wie ihm auffällt als er einen schnellen Blick durch den Raum wandern lässt, nicht weiter dekoriert wurden. Am Fenster ist eine weitere Tannenzweigengirlande, allerdings hängen an dieser Zimtstangen, getrocknete Orangen und niedliche kleine Lebkuchenmännchen. Auf dem kleinen Küchentisch steht ein kleinerer Weihnachtsbaum, der allerdings nicht weniger liebevoll geschmückt ist. Er enthält, ebenso wie der große im Wohnzimmer, eine Lichterkette, allerdings ist er anstatt mit Kugeln mit normalgroßen Lebkuchenmännchen, Popcorn-Cranberry-Girlanden, kleinen Süßigkeitsspazierstöcken und ein paar Nüsse, wenn Jess das richtig sieht, verziert worden.

Oh I won’t ask for much this Christmas
I won’t even wish for snow (and I)
I’m just gonna keep on waiting
Underneath the mistletoe

Es ist erstaunlich wie viel kleine Details sich Rory für jeden der Räume ausgedacht zu haben scheint. Doch er ist froh, dass sie es in der Küche bei dieser Dekoration gelassen hat und nicht noch mehr gemacht hat, da es ihn wirklich anfangen würde zu stören wenn er für die nächsten Wochen, immerhin hat Rory schon angekündigt, dass es mindestens bis nach Silvester bleibt, um ihre Dekoration kochen müsste.

Rory, die weiterhin nicht bemerkt hat das sie beobachtet wird von ihm, die Reste von ihrer Dekoration wegräumt, die sie nicht mehr zu verwenden scheint, lächelt er wieder sanfter als er ihr zuhört. Er versteht wirklich nicht wieso Rory nicht mag vor ihm zu singen. Sie hat eine fantastische Stimme. Wesentlich besser als so mancher der gerne singt.
I won’t make a list and send it
To the North Pole for Saint Nick
I won’t even stay awake to
Hear those magic reindeer click

Es ist ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest. Ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest ohne jemand außer ihnen beiden. Und Jess möchte, dass es perfekt wird. Oder so perfekt wie es werden kann. Das letzte Weihnachtsfest haben sie gemeinsam mit Lorelai und Luke verbracht und egal wie sehr Jess auch weiß das Rory es liebt Weihnachten mit ihrer Mutter zu verbringen haben sie sich dieses Jahr darauf geeinigt es nicht zu tun. Nicht jetzt wo Lorelai und Luke geheiratet haben.

Weshalb Jess vorgeschlagen hatte, dass sie die beiden alleine lassen und sie hier ihr eigenes kleines Fest feiern. Nur sie beide. Rory war anfangs wirklich nicht sonderlich begeistert von der Idee. Jess vermutet da sie den Gedanken nicht mochte, dass sie eines der größten Jahresereignisse im Gilmore Jahr nicht zusammen mit ihrer Mutter verbringen soll. Allerdings war sie überraschend schnell davon begeistert.
’cause I just want you here tonight
Holding on to me so tight
What more can I do
Baby all I want for Christmas is you
You (you baby) ohoh

Sich aus seinen Gedanken reißend, beobachtet er seine Freundin, die gerade die von den Gestecken gefallenen Tannennadeln in ihre Hand fegt und diese wegschmeißt, bevor sie mit einem Lappen die Arbeitsfläche von den restlichen Anzeichen ihres Arbeitsanfalles befreit und dabei weiterhin fröhlich tänzelnde Bewegungen macht.

Rory zieht eine Liste zu sich heran und lehnt sich mit ihren Ellebogen auf die Arbeitsfläche, wobei sie einen Schritt von dieser zurück tritt und Jess unbewusst ihre Rückseite ein wenig deutlicher zur Schau stellt. Seine Augen leuchten für einen Augenblick auf. Rorys linker Fuß tippt weiterhin im Takt der Musik, ebenso wie ihre rechte Hand in der sie nun einen Kugelschreiber mit einem kleinen Schneemann auf einer Springfeder hält, der bei jeder ihrer Bewegungen fröhlich von einer Seite zur nächsten hüpft.
All the lights are shining so brightly everywhere
And the sound of children’s laughter fills the air
And everyone is singing
I hear those sleigh bells ringing
Santa won’t you bring me the one I really need
Won’t you please bring my baby to me
Seine Augen wandern für einen Moment über ihren Körper, der verflucht sexy in der engen Jens und dem roten Pulli aussieht, auf dem wie Jess vermutet irgendein kindliches Weihnachtsmotiv abgebildet ist. Ihre Haare sind zu einem höheren Pferdeschwanz gebunden so wie Rory es immer trägt wenn sie etwas tut wobei sie von ihren Haaren nicht aus der Konzentration gebracht werden möchte, da sie ihr ständig wieder vor die Augen fallen.

Er würde nur zu gerne zu ihr gehen und sich bemerkbar machen, da es ihn in seinen Fingerspitzen juckt sie zu beruhen. Allerdings weiß Jess es gut genug, dass sobald sie ihn bemerkt nicht weiter singen wird. Und er wird noch warten bis sie das Lied beendet hat bevor er sich für sie bemerkbar macht. Immerhin hört es sie viel zu selten singen. Oder sieht sie so Sorgenlos vor sich hin tänzeln.

Oh I don’t want a lot for Christmas
This is all I’m asking for
I just wanna see my baby
Standing right outside my door

Erst jetzt fällt ihm ein weiterer Kranz auf. Ebenso auffallend geschmückt. Allerdings mit einem breiten roten Band welches zu einer netten Schleife gebunden ist an der einen Seite und auf der anderen Seite darüber dasselbe Band noch lose nach hängend. Der Kranz ist mit kleinen Nüssen, Kugeln und kleinen Zimtstangen verziert. Es ist erstaunlich wie eigentlich so gut wie alle Sachen die Rory verziert hat aus denselben Dingen besteht und komplett anders aussieht. Er vermutet, dass das der Kranz sein wird den sie vor die Tür hängt.

Eine Geste die Jess noch nie verstanden hat. Er hat sowieso noch nie so wirklich den Sinn hinter Weihnachten verstanden, etwas was er nie Rory sagen wird, wo sie eindeutig alles dafür tut das er diese Feiertage genauso beginnt zu lieben wie er es tut. Nicht das Jess denkt, dass es überhaupt möglich ist das jemand Weihnachten so sehr lieben kann wie es Rory und Lorelai tun, da die beiden eindeutig verrückt nach diesem Fest sind. Und wenn er ehrlich ist, gar nicht so verrückt nach diesen Feiertagen werden möchte wie Rory es gerne hätte.
Oh i just want you for my own.
More than you could ever know
Make my wish come true
Baby all I want for Christmas is you(ohoh baby)

Auch wenn er zugeben muss, das er beginnt diese Feiertage mehr zu möchten als er es je in seiner Kindheit getan hat. Und das ist eindeutig etwas was Rory zuzuschreiben ist. Sie hat mit ihm schon seit einer Woche zusammen Plätzchen gebacken, wobei Jess eigentlich mehr das Backen getan hat und Rory sich auf das Verzieren der Kekse bezogen hat, da Jess nicht vor hatte das Rory sich, möglicherweise sogar ihn, noch ins Krankenhaus bringt. Immerhin ist das einer Gilmore zuzutrauen die zu viel auf einmal in einer Küche tut.

Und mit ihrer fröhlichen unermüdlichen Art hat sie es geschafft, dass Jess sogar Freude daran gefunden hat diese Plätzchen mit Rory zu backen, auch wenn er lieber unter Folter sterben würde als das laut zuzugeben, da Jess nur zu genau weiß wie solche Aussagen ihren Weg zu Lorelai finden, die es nie fallen lässt ihn damit zu necken. Jess lehnt seinen Kopf gegen den Türrahmen und beobachtet wie Rory den Block an die Seite schiebt, den Stift darauf legt und die letzten paar Töne des Liedes singt, während ihre Finger auf die Arbeitsfläche klopfen.
All i want for Christmas is you baby
(All I want for Christmas is you baby)
(all I want for christmas is you baby)
(all I want for christmas) all I want (is you baby)
(all I want for christmas is you baby)
(all I want for christmas is you baby)
Mit einem breiten Grinsen klatscht er leicht, als Rory ihren letzten Ton von sich gibt und macht sie damit auf ihn aufmerksam. Erschrocken zuckt sie zusammen. „Jess!“, beschwert sie sich, ihre zierliche Hand fest auf ihre Brust drückend. „Wie lange stehst du da schon?“, verlangt sie zu wissen, während ihre Wangen ein sanften Rotton annehmen, der sein Grinsen breiter werden lässt.

„Ich habe noch nie verstanden wieso du nicht öfter singst. Vor allem, wo du eindeutig Freude daran hast.“, weicht er ein wenig aus, was allerdings Rorys Wangenfarbe nur noch in ein tieferes Rot singen lässt. „Aber um ehrlich zu sein, dachte ich nicht, dass du noch nach deinem Baby singen musst. Und ich sehe dich auch nicht unter dem Mistelzweig warten.“, deutet er aus, auskostend das er sie ein wenig aufziehen kann mit etwas, was er einfach nur zu niedlich an ihr findet.

„Wirklich? Huh. Ich dachte nicht, dass du schon wieder kommst, sonst hätte ich mich bereitgestellt. Allerdings sehe ich, dass ich gar nicht mehr darunter warten muss, wenn man bedenkt das du es doch schon tust.“, meint Rory, während ein kleines Lächeln sich auf ihre Lippen schleicht, wenn auch ihre Wangen noch weiter leuchten. Sie macht einen kleinen Schritt auf Jess zu, der sie mit einer schnellen Handbewegung in seinen Arm gezogen hat.

„Stimmt natürlich.“, stellt er grinsend gegen ihre wartenden Lippen fest. „Du hast dich ausgetobt wie ich feststelle.“, murmelt er weiter, lediglich seine Lippen leicht über ihre fahren lassend, ohne sie wirklich zu küssen. Rorys Blick ist fest auf seinen Mund gerichtet. „Ich dachte, ich mache es gleich alles auf einmal. Und so kommst du endlich auch in die richtige Stimmung. Immerhin ist schon in vier Wochen Weihnachten und du bist noch nicht wirklich Weihnachtlich.“, stellt Rory fest.

„Weihnachtlich?“, erkundigt er sich, seinen Kopf ein Stück von ihrem zurückziehend, was Rory leise wimmern lässt. Wenn auch nur kurz, da sie sich selber aus seinen Armen zurück zieht und die Kiste, die Jess noch nicht aufgefallen ist, die neben der Tür steht öffnet und ein Renntiergeweih hervorzaubert, was sie sich schnell selber aufsetzt ehe sie eine Weihnachtsmannmütze aus ihrer Zauberkiste zieht und sich strahlend an Jess wendet, der ein Lachen nicht unterdrücken kann als er sie in voller Pracht sieht.

Mit den lächerlichen Plastikrenntiergeweih auf ihrem Kopf, dem roten Weihnachtspulli mit einem Schneemann darauf der ein breites Grinsen trägt und den Hausschuhen die ebenfalls ein Renntier darstellen sollen, zumindest vermutet Jess das anhand des Geweihes welches auch die plüschigen Pantoffeln tragen sieht sie einfach nur lächerlich aus.

Süß. Niedlich. Aber lächerlich. Erheiternd schmunzelnd tritt er einen Schritt von ihr zurück, als sie mit der Mütze auf ihn zukommt. „Oh nein. Ich werde nicht dieses Ding aufsetzen. Das kannst du vergessen!“, lehnt er lachend ab. „Wenn einer von uns beiden rum läuft als wäre er verrückt reicht das völlig.“

Rory schiebt ihre Unterlippe vor. „Aber es gehört dazu, Jess. Und ich sehe nicht lächerlich aus! Nur Festlich!“, beschwert sie sich. „Nur zur reinen Information, du läufst nicht jetzt die nächsten Wochen über in diesem oder ähnlichen Outfits rum, bis das eigentliche Weihnachten wirklich ist, oder etwa doch?“, verlangt Jess mit gerunzelter Stirn zu wissen.

Bei Rory weiß man so etwas nicht. Immerhin hat sie auch schon einmal eineinhalb Wochen lang Osterhasenohren getragen kurz vor Ostern, oder die Woche vor Valentinstag lediglich alles getragen was Rot war. Oder vor St. Patricks alles in grün. Zuzutrauen wäre es ihr auf jeden Fall. „Natürlich nicht. Ich möchte nur, dass du die Mütze testest, Jess. Wenn sie dir nicht passt musst du sie gar nicht weiter tragen. Aber du könntest sie wenigstens aufprobieren! Immerhin habe ich sie für dich besorgt.“, teilt Rory ihm bestimmt mit.

Der Schwarzhaarige seufzt leise. Er kann sich weigern und damit sehr wahrscheinlich den Rest des Tages eine wütende Rory um sich herum haben, oder aber er setzt dieses Ding für ein paar Sekunden auf und danach sofort wieder ab. Allerdings hat er keine Ahnung was Rory tun wird sobald er sie erst mal aufhatte. Er seufzt leise. „Wenn ich dieses Ding jetzt aufsetzte verlangst du es nie wieder von mir!“, schlägt er vor, nicht sonderlich zu frieden.

Rorys Gesicht strahlt auf. „Natürlich.“, stimmt sie zu schnell zu als das Jess es ihr wirklich glaubt. Dennoch beugt er ergeben seinen Kopf, so das Rory die lächerliche Mütze über seine Haare stülpen kann. Fröhlich strahlt sie ihn an, als sie die Mütze gerade rückt. Sobald sie zu frieden damit ist wie sie auf seinem Kopf sitzt, legt sie ihre Arme um seinen Hals und drückt ihn einen stürmischen Kuss auf die Lippen.

„Du siehst niedlich aus mit der Mütze.“, teilt sie ihm mit strahlenden Augen mit, was Jess lachen lässt. „Niedlich oder auch lächerlich. Beides gleich schlimm, Ror.“, winkt er ab und nimmt seine Arme von Rory, die sich automatisch um sie gelegt haben sobald ihre Lippen auf seinen lagen, um die Mütze von seinem Kopf zu ziehen. Rory stoppt ihn bevor er nur in die nähe des roten Dings auf seinem Kopf kommen kann.

„Lass sie nur noch ein bisschen auf, in Ordnung?“, bittet sie ihn mit ihrer Bambistimme, der Jess noch nie etwas abschlagen konnte. Seufzend zieht er sie fest an sich und reibt seine Nase leicht an ihren Haaren. „Frohe Weihnachten, Jess.“, kommt es strahlend von Rory, die ihn erneut küsst bevor er Antworten kann. Definitiv. Und gute noch dazu. Vielleicht ist es wirklich keine schlechte Idee von ihm gewesen Weihnachten alleine mit Rory zu feiern. Grinsend zieht er Rory noch fest an sich und vertieft den Kuss, ohne sich weiter darum zu kümmern, dass die alberne Mütze auf seinen Kopf ein Stückchen weiter vor rutscht und der weiße Bommel sanft gegen seinen Hinterkopf schlägt.

Crazylittlegirl
12.12.2007, 16:38
Das ist sooooo toll!
Wirklich wirklich genial!
Ich hab grade erstmal die CD
von meiner Mutter geklaut um das Lied
zu hören! Soo jez muss ich erstmal
hier schmücken oder Geschenke
einpacken bin grad voll in Stimmung dazu!
Wirklich toll! Freu mich schon auf mehr!
Crazylittlegirl

contigo
12.12.2007, 17:21
omg, wie toll
ich weiß, die weiteren one-shoots werde ich eben so liebe, vill noch mehr?! uhh.. ai wie toll
oh jee so toll der teil hier <3³
da verliebt man sich ja fast in die beiden.
ich stelle fest: ich will mein haus auch so schmückeeen :D
ich liebe sonen kitsch. toll.
wie du alles beschrieben hast. einfach klasse :faint: einfach soo toll.
ich weiß gar nicht wie ich das noch besser ausdrücken kann
super mega spitzen klasse ^^
also mach weiter so, einfach hervorragend :heart: love it x3
byebye contigoo :heart:

jutschi
12.12.2007, 18:42
Wow, das ist ja wahnsinn das kann man sich ja wirklich alles bildlich vorstellen, Jess in der Weihnachtsmütze wie süüüüß! man o man ich freu mich schon auf mehr! glg bussi Juju:D

VannyH
12.12.2007, 19:36
Oh mein Gott, wie schön das war und wirklich wie in einem Film, das war soooo schön, mach weiter so, ich freu mich jedenfalls auf die nächsten beiden Teile!

lit*blink
15.12.2007, 13:19
Hallo ^^
und oh mein Gott! Das ist so wunderschön! Rory und Jess feiern Weihnachten allein bzw. zusammen allein...ohne Luke und Lorelai.
Die Beiden sind einfach so traumhaft =)
Es ist allerdings nur eine dreier reihe von One-Shots.
Schade ,nur drei Teile.Aber ich freu mich schon auf die Anderen und ich finde ,dass du so schön schreiben kannst.Da kann man richtig mitfühlen als sei man wirklich dabei oder man würde es sehen ^^

Ich liebe Weihnachten und Rory hat extra das ganze Haus geschmückt und hat ihren Freund dazu gebracht eine lustige ,süße Mütze aufzusetzen :D
Er sieht bestimmt wirklich niedlich damit aus *gg*
Ein wirklich klasse Teil
Ich freu mich auf mehr ^^
hdl,Eva

sweetGilmore
15.12.2007, 17:56
Is ja coooooooooooooooool ich find die story soooo toll! *dahinschmelz*
Und Jess mit Weihnachtsmütze sieht bestimmt voll sweet aus so wie immer ^^
Hach ja ma sehen, was da noch so kommt zu weihnachten ^^

Sindy85
15.12.2007, 21:03
:D Ooh, wie süß die beiden!!!!

Sie wollen Weihnachtem alleine feiern und Rorx schmückt das ganze Haus. Ich kanns mir bildlich vorstellen!

Richtig klasse, freu mich auf mehr!

LG Sindy :)

Aki
16.12.2007, 02:20
Hey du!

Klasse Anfang!
War wirklich wie ein Film, konnte mir das alles bildlich vorstellen..
Zuerst dachte ich: Herrje, so viel Kitsch!:rolleyes:
Aber irgendwie klingt das alles halb so wild und es ist wirklich süß, dass sich Rory so viel Mühe macht!
Ansonsten echt witzig..

- Rory die ein Liedchen trällert, nichtsahnend, dass Jess im Hause ist (hehe)
- Die Vorstellung von Rory mit einem Plastikrentiergeweih oder Osterhasenohren:lach:
- Die Vorstellung von Jess mit einer roten Nikolausmütze:lach::upten:

Bin schon gespannt auf die nächsten 2 One-Shots
Schreib schnell weiter:hunger: - am besten noch am Sonntag, damit ich nicht eine Woche lang abwarten muss, bis ich wieder online kann..

..ach was, alles halb so wild - lass dir nur Zeit!Na, so viel Zeit nun auch wieder nicht!!:motz:

Glg,
dü Akü:heart:

•°oOGilmoreOo°•
21.12.2007, 16:55
Habe mich soo gefreut als ich gelesen habe, das es was neues von dir gibt:D und noch dazu eine Literati *freuu*. Der Teil war wirklich super, mir gefällt total wie du auch nur kleine Dinge total gut beschreiben kannst, das man sich die Situation bildlich vorstellen kann. Rory und Jess sind total süss, finde es toll wie vertraut sie miteinander sind.

Freue mich schon auf den nächsten Teil.

Gilmore-Mariano
22.12.2007, 23:03
Danke an alle Kommischreiber. Freut mich das euch diese FF-One-Shots gefallen :)
Dieser ist der Weihnachtsteil. Hoffe er gefällt euch ebenfalls :)

Santa Claus

Rory schließt ihre Augen und nimmt einen tiefen Atemzug. Sie hat ihre Arme fest um sich selber gelegt. Mit ihren Fingern zieht sie die Decke, die sie sich um gelegt hat, fester um ihren Körper. Es ist kühl in dem Raum. Immerhin ist es erst kurz nach Drei mitten in der Nacht, Dezember und das Fenster ist weit offen um die frische Nachtluft hineinzulassen. Ein kleines Zittern fährt durch ihren Körper, wobei Rory sich nicht sicher ist ob es von der Kälte ist die durch die Decke und ihren Schlafanzug kriecht, oder weil ihr gesamter Körper unter Strom steht.

Ihr erster gemeinsamer Weihnachtsmorgen mit Jess. Nur mit Jess. Es ist das erste Mal überhaupt in ihrem Leben, dass sie Weihnachten nicht mit ihrer Mutter verbringt. Ganz zu schweigen davon, dass sie das erste Mal überhaupt seit Rory sich erinnern kann Weihnachten außerhalb Stars Hollows feiert. Etwas was alleine schon seltsam für Rory ist. Aber das ihre Mutter ebenfalls nicht in ein paar Stunden neben ihr die Geschenke aufreißen wird, aufgeregt was alle ihr besorgt haben, lässt Rory einfach nicht zur Ruhe kommen.

Sie hätte nie gedacht, dass es sie so unruhig werden lassen würde, nur weil sie ihre Mutter nicht bei sich hat. Immerhin hat Rory zugestimmt ohne wirklich darüber nach zu denken als Jess dieses Fest nur für sie alleine vorgeschlagen hat. Ihre Mutter sollte ihr eigenes Weihnachtsfest haben. Mit ihrem Ehemann. Und nicht mit ihrer Tochter, die einfach viel zu abhängig von ihrer Mommy ist als das sie ein Weihnachtsfest ohne sie verbringen möchte, ohne das Rory das dringende Gefühl hat in ihr Auto zu springen um in den Arm ihrer Mommy zu kriechen.

Ihr entweicht ein entnervter Seufzer, während sie ihre Augen aufschlägt. Wie kann sie selber nerven wie sie ist, aber nichts daran ändern? Wie kann sie selber stören, dass sie an ihrer Mutter denkt, und nicht daran wie schön es ist das sie alleine mit Jess die nächsten Tage hat? Etwas was sie schon sehr lange nicht mehr hatten. Zwischen ihrem Job in einer der New Yorker Zeitungen und Jess beiden Jobs, in einem Buchladen und einem Verlag als freier Autor, bleibt den beiden kaum Zeit für ihre Beziehung.

Und wenn sie einmal einen Moment finden, dann ist Rory mehr als froh darüber. Also wieso verdammt noch mal freut sie sich nicht einfach so sehr wie sie es tun sollte darüber, dass sie die nächsten Tagen ganz alleine mit ihrem Freund hat? Sie stöhnt leise und schüttelt ihren Kopf, die Decke noch ein wenig enger um ihre Schultern ziehend, während sie aus dem Fenster auf die nie wirklich dunklen Straßen New Yorks starrt auf die es sanft nieder pudert.

Ein kleines Lächeln legt sich auf Rorys Lippen, während sie ihre rechte Hand leicht gegen die kalte Glasscheibe des Fensters neben dem was sie geöffnet hat legt. Ihr erster Schnee in New York. Ihr Lächeln wird noch ein Stückchen breiter, als sie erneut einen tiefen Atemzug der frostigen Luft nimmt. Ihr entweicht ein fröhliches Lachen, als sie ihre Augen schließt und tief die eisigkalte Schneeluft in ihre Lungen saugt.

Es hat seine Zeit gedauert bis Rory ebenfalls den Schnee riechen konnte wie es ihre Mutter kann. Zwar kann Rory immer noch nicht schon Stunden bevor es überhaupt schneit den Schnee riechen, aber sobald es einmal geschneit hat kann es Rory ebenfalls. Dann riecht sie den nächsten Schneefall ebenso wie ihre Mutter es tut.

Mehrmals atmet sie tief ein während ein Strahlen sich auf ihrem Gesicht ausbreitet. Wenigstens hat sie jemand bekanntes bei ihrem Weihnachtsmorgen bei sich, außer Jess natürlich. Die Decke wieder enger um ihren Körper ziehend, sinkt Rory langsam auf das Sofa und wickelt sich fest ein, ihre Augen auf das offene Fenster gerichtet durch das immer noch die kalte Schneeluft in den Raum dringt.

Vielleicht ist es gar nicht so schlimm wie Rory es die letzten Tage immer wieder gedacht hat. Vielleicht ist es sogar gut, dass sie dieses Jahr nicht mehr mit ihrer Mutter Weihnachten verbringt. Irgendwann muss sie anfangen damit, dass sie nicht mehr bei ihrer Mommy diese Feiertage verbringt. Und wenn sie jemand bei sich hat den sie liebt ist es wahrscheinlich einfacher als wenn Rory irgendwo in einem fremden Land sein würde für einen ihrer Artikel. So hat ihre Mutter jemand bei sich der sich um sie kümmert und ablenkt das Rory nicht bei ihr ist und Rory hat jemand bei ihr der sie ablenkt wenn sie zu sehr an ihrer Mutter denkt.

Und wenn es doch alles zu schlimm wird für Rory kann sie immer noch in zweieinhalb Stunden bei ihrer Mutter sein. Oder etwas in der Zeitrichtung. Sie schließt mit einem Gähnen ihre Augen und lehnt sich gemütlichter zurück. Als sie kurz davor ist endlich einzuschlafen hört sie die Dielen leise knarren, zeigend das Jess aufgewacht ist.

Nur Sekunden später hört sie ihn die Wohnzimmertür öffnen. „Was tust du hier, Rory? Mitten in der Nacht mit einem Fenster auf?“, verlangt er verwirrt zu wissen, als er langsam auf sie zu tappst und sich neben sie fallen lassen. Seine Augen sind kaum auf, was Rory lächeln lässt. Seine Haare stehen in sämtliche Himmelsrichtungen, auf seiner Wange sind kleine Muster von ihrer Bettwäsche. Alles an ihm schreit gerade zu Ruhe und Schläfrigkeit aus.

„Ich konnte nicht schlafen.“, teilt Rory ihm leise mit. Jess rutscht dichter und reibt seine Wange leicht an ihrer, ehe er sie fest in seine Arme zieht und dabei unter ihre Decke rutscht. Gähnend zieht er sie noch ein wenig dichter und seufzt leise. „Das Fenster?“, erkundigt er sich sanft. Er fragt nicht weiter nach wieso sie nicht schlafen kann, da er es sich denken kann.

Er kennt Rory lange genug um zu wissen weshalb sie um eine solche Uhrzeit auf ist und nicht schlafen kann. Es gibt nur drei Gründe. Entweder sie hat sich mit jemand gestritten und zerbricht sich deshalb die gesamte Nacht über ihren Kopf darüber wie sie das wieder richten kann und kann deswegen einfach nicht schlafen. Oder sie vermisst ihre Mutter und muss sich davon abhalten nach Stars Hollow zu fahren um in die Arme ihrer Mutter zu krabbeln. Oder sie hat Streit mit ihrer Mutter und kann deswegen einfach keine Ruhe finden.

Da Jess eindeutig weiß, dass Rory sich mit niemand gestritten hat, erst recht nicht mit Lorelai, bleibt lediglich eine Möglichkeit. Er seufzt leise und drückt ihr einen sanften Kuss auf die Wange, ehe er seine Nase sanft an ihrer reibt. Er weiß, dass sie noch nicht geantwortet hat, aber er belässt es dabei und fragt nicht erneut nach. Es wird wohl eines dieser kleinen Geheimnise bleiben die Rory für sich behält, bis es ihm irgendwann erneut auffällt und nachfragt.

Doch im Moment ist es nicht so wichtig für Jess. Rory ist für seinen Geschmack zu kalt und sollte eindeutig um halb drei Nachts schlafen und nicht in einer dünnen Decke gewickelt auf dem Sofa sitzen und durch ein offenes Fenster dem Schnee dabei zusehen wie er fällt. „Du weißt, dass Santa Claus erst kommt wenn alle schlafen?“, erkundigt er sich daher und reibt seine Nase erneut an ihrer.

Rory kichert leise, womit er genau das erreicht was er erreichen wollte. „Können wir hier schlafen? Dann kommt er auch oder nicht?“, fragt Rory wie ein kleines Mädchen. Jess schenkt ihr ein kleines Lächeln. „Du würdest wach werden wenn er kommt und dann kann er dir keine Geschenke lassen, da er nicht den Raum betritt wenn er weiß du bist wach.“, teilt er ihr ernst mit. Rory kichert erneut und schreit überrascht auf als Jess sie in seine Arme hebt und mit ihr aufsteht. Ihr entweicht ein fröhliches Lachen, als Jess sie höher auf seinem Arm hebt, so dass er sie mit einem halten kann und mit seiner freien Hand das Fenster schließt.

„Zudem ich wirklich ungern auf dem Sofa schlafe wenn wir ein fantastisches und warmes Bett auf uns warten haben.“, teilt er ihr mit ohne sie runter zu lassen, während er das Wohnzimmer verlässt und den Flur entlang zum Schlafzimmer geht. Rory kichert erneut als er sie auf das Bett fallen lässt. Über sie kriechend, drückt er einen kleinen Kuss auf ihre Lippen, ehe er seine Nase wieder an ihrer reibt. „Warst du denn überhaupt lieb genug das Santa Claus kommt?“, verlangt er mit einem neckischen Grinsen zu wissen während seine Augen mit etwas aufleuchten, was Rorys Wangen in einem sanften Rot färbt.

„Ich bin immer ein Engel!“, teilt sie ihm so ernst sie es kann mit. Jess’ Grinsen wird breiter. „Mhm. Vielleicht sollten wir dann daran arbeiten für nächstes Jahr, was denkst du? Immerhin kannst du nicht immer der kleine liebe Engel bleiben.“, meint Jess mit fast nachdenklicher Stimme, die Rory ein Grinsen auf ihr Gesicht zaubert. Ihre Finger fahren durch seine wild stehenden Haare.

Sie liebt es das tun zu können. Jess hat fantastische Haare. Weich und kräftig. Gerade lang genug, dass ihre Finger darin verschwinden können, aber nicht zu lang das sie sich darin verheddern könnte. Liebevoll streicht sie mit ihrem Daumen über seine Stirn und zieht ihn sanft zu sich um ihn für einen Moment zu küssen.

Jess zieht sich allerdings ziemlich schnell zurück. „Ich denke wir beginnen morgen damit, dass du nicht mehr ganz so Engelhaft bist, jetzt solltest du schlafen, da ich sonst persönlich dafür Sorge das keinerlei Geschenke unter diesem Baum auf dich warten.“, teilt er ihr ernst mit. Rory schiebt ihre Unterlippe ein wenig nach vorne. „Jess!“; wimmert sie ein wenig fassungslos als er sich von ihr rollt und die Decke über sie beide zieht.

Rory in seine Arme ziehend, drückt er einen letzten Kuss auf ihren Hals und schließt seine Augen ohne ihren recht fassungslosen Blick zu beachten. „Jess!“, beschwert sie sich abermals. „Schlaf, Sweetie. In ein paar Stunden kannst du tun was auch immer du möchtest. Aber es ist sehr spät und ich hatte einen sehr langen Tag und ich weiß nicht was du alles vor hast in ein paar Stunden aber ich möchte dafür möglichst ausgeruht sein. Und du solltest es auch.“, teilt er ihr mit, wobei seine Stimme immer leise wird, eindeutig kurz davor wieder einzuschlafen.

Für ein paar Sekunden sieht Rory Jess weiterhin fassungslos an, ehe sie blinzelt, als sie bemerkt, dass er wirklich vor hat jetzt zu schlafen. Erst neckt er sie so und dann will er schlafen? „Nicht nachdenken, Rory! Schlafen!“, brummt er, sie fest in seinen Arm ziehend. Leise grummelnd tut sie was er sagt und schließt ihre Augen um ein wenig zu schlafen.

*******
Rory schlägt ihre Augen auf und blinzelt. Ein breites Grinsen legt sich auf ihr Gesicht. Es ist Weihnachten! Wie ein kleines Kind schießt sie aus dem Bett hoch, wobei sie nicht darauf achtet, dass Jess sich grummelnd, aber noch immer schlafend, von ihrem fröhlich hüpfenden Körper entfernt und sein Gesicht tief in sein Kissen drückt. „Jess! Du musst aufstehen! Wir müssen nachsehen ob der Weihnachtsmann da war!“, quietscht Rory wie eine Fünfjährige während sie aus dem Bett hüpft und mit kleinen Sprüngen durch den Raum ihre Socken anzieht.

Von ihrem Freund kommt nur ein unzufriedenes Brummen. Rory verdreht leicht ihre Augen und schnappt sich seinen Arm an dem sie beginnt zu ziehen. „Jess!“, wimmert sie maulig. „Du musst aufstehen! Wir müssen nachsehen ob der Weihnachtsmann uns Geschenke unter den Baum gelegt hat!“, mault sie weiter.

Seinen Arm zurück unter die Decke ziehend, gibt Jess ein leises Knurren von sich. „Was auch immer jetzt da liegt, wird auch noch in zwei Stunden da liegen, Rory!“, bekommt sie müde mitgeteilt. Empört entweicht ihr ein entrüstetes quietsch Geräusch. „Jess!“, beschwert sie sich fassungslos. Er kann das unmöglich ernst meinen, oder? Er verlangt nicht wirklich von ihr, einer Gilmore, das sie sich zurück ins Bett legt und noch versucht zu schlafen wenn nur ein paar Meter von ihr wunderschöne Geschenke liegen die darauf warten das sie sie auspackt?

Er kann unmöglich ernst meinen was er gerade gesagt hat! Doch anstatt aufzustehen und mit ihr ins Wohnzimmer zu gehen, rollt er sich auf seinen Bauch und kuschelt sich wieder mehr in die Wärme der Decken. „Jess?“, erkundigt sich Rory ein wenig panisch. Er meint das nicht ernst, richtig? Er wird jetzt jede Sekunde aufstehen und mit ihr das tun, lachend, das sie wirklich daran gezweifelt hat das er liegen bleiben würde wenn er weiß wie wichtig es ihr ist das sie jetzt sofort zu den Geschenken geht!

Doch nichts. Er bleibt liegen. Beginnt sogar ein wenig zu schnarchen! Das kann ja wohl nicht wahr sein! Rory schnaubt und verschränkt ihr Arme vor ihrer Brust, während sie wie ein kleines Kind mit ihrem Fuß aufstampft. „Jess? Ich denke nicht das wir noch weiterhin in einer Beziehung sein können, wenn du nicht sofort mit mir nachsehen gehst was unter den Baum gelegt wurde!“, erklärt sie ihm bestimmt. Die Augen ihres Freundes schlagen sich auf und sehen sie verschlafen an.

„Rory, Sweetie, es ist kurz nach sieben! Kein Mensch, geschweige den irgendetwas was atmet wird um diese Uhrzeit auf sein um nachzusehen was man sich gegenseitig geschenkt hat, da wir alle wissen das es noch ein paar Stunden später genauso dort sein wird wie es jetzt da ist!“, teilt er ihr bestimmt mit. Rory sieht ihn böse an, was ihn seufzen lässt.

„Die Dinge die ich mache, mache ich nur weil ich dich liebe…“, brummt er unzufrieden, während er beginnt mit einem weiteren Maulen aufzustehen. Rory entweicht ein erfreutes Lachen, während sie ihm einen stürmischen Kuss gibt und ihn hinter sich herzieht aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer.

„Langsam, Rory! Wenn ich schon aufstehe obwohl ich eigentlich noch schlafen müsste, da jemand verrücktes eine Stunde schlaf die Nacht von mir über geklaut hat da sie so verrückt war mitten in der Nacht den Schnee begrüßen zu müssen, darf man ruhig ein wenig langsamer sein!“; beschwert er sich immer noch maulend, was Rory erneut auflachen lässt.

„Niemand hat gesagt, dass du aufstehen musst, nur weil ich es getan habe! Ich habe dich immerhin nicht geweckt! Du bist selber zu mir gekommen, also stell dich nicht so an!“, winkt Rory fröhlich ab. Jess verdreht, in seinen nicht vorhandenen Bart grummelnd, seine Augen. „Dir ist klar, dass du nicht fünf bist, oder? Ich meine, wenn du es wärst ist es wirklich nicht sonderlich angebracht das wir zusammen wohnen und das tun was wir gestern Abend gemacht hat.“, beschwert sich Jess naserümpfend. Er tritt hinter ihr in das Wohnzimmer, in dem er sich allerdings nicht wie Rory in Richtung Baum wendet sondern durch die Verbindungstür in der Küche verschwindet um sich erst mal einen Kaffee zu machen.

Wenn er schon wegen seiner verrückten Freundin in so einer gottverlassenen Zeit aufstehen muss, wenn er eigentlich endlich mal ausschlafen hätte können, dann wird er eine menge starken Kaffee brauchen.

Rory sieht ihn ein wenig fassungslos hinterher. Er hat gesagt er würde jetzt mit ihr die Geschenke öffnen. Wieso geht er in die Küche? „Jess?“, verlangt sie verwirrt zu wissen. „Ich mache Kaffee, Rory. Wenn ich schon so verflucht früh aufstehen muss, dann brauche ich Kaffee und so wie ich dich kenne brauchst du ihn auch. Ich verstehe sowieso nicht wieso du nicht einfach alleine deine Geschenke öffnest!“, brummt er unzufrieden. Rorys Augen werden groß als sie ihn ungläubig ansieht.

„Du kannst unmöglich gerade das gesagt haben was ich gedacht habe gehört zu haben! Jess man kann die Geschenke nicht alleine öffnen! Das wäre als würde man in die Werkstatt vom Weihnachtsmann sehen bevor er die Geschenke unter den Baum gelegt hat! Das ist schummeln! Man kann nicht alleine die Geschenke unter dem Baum öffnen ohne jemand mit sich! Das geht nicht!“, beschwert sie sich wirklich fassungslos. Sie versteht manchmal wirklich nicht wie sie mit jemand wie Jess zusammen sein kann.

Er ist so unglaublich ungläubig in solchen Dingen! Wie kann jemand wie sie, die auf all diese kleinen niedlichen wichtigen Feiertagsrituale so einen Wert legt, nur mit jemand wie ihm, der nicht einmal an Weihnachten schmücken, Plätzchen backen oder eine Mütze aufsetzen möchte, zusammen kommen? Immerhin hat sie ihn das mit der Mütze dieses Jahr geschafft einzureden. Immerhin, was ist Weihnachten ohne eine Weihnachtsmannmütze? Oder am Weihnachtsmorgen gemeinsam die Geschenke aufzureißen?

„Jesus! Schon gut! Du bist wie ein Kleinkind manchmal!“, beschwert er sich grummelnd. Rory verdreht ihre Augen. „Du darfst nicht so maulig sein, Jess! Es ist Weihnachten! Wenn man an Weihnachten nicht gut drauf ist passiert etwas Schlechtes an Silvester! Und wenn an Silvester etwas Schlechtes passiert, dann ist das gesamte nächste Jahr verflucht! Möchtest du das etwa? Das unser gesamtes nächstes Jahr verflucht ist? Nur weil du nicht schaffst für wenigstens ein paar Stunden dein Grummeln abzustellen? Du bist schon genau wie Luke! Immer brummelig und grummelig und der große braune Brummbär egal was man tut oder macht, nur damit du es einem noch mal schwerer machst!“, beschwert sie sich, ihre Hände an ihre Hüften stemmend und ihn wütend ansehend.

Jess unterdrückt ein Grinsen. Sie sieht einfach nur lächerlich aus in ihrem Rehntierschlafanzug, den viel zu großen Socken mit einer weißen Bommel an der spitze und den komplett verwuschelten Haaren vom schlafen. Egal wie bedrohlich und wütend sie gerade versucht zu wirken. Sie wirkt einfach nur niedlich.

„Schon gut.“, gibt er sich für jetzt geschlagen und lässt das Grinsen ein wenig zum Vorschein kommen, während er seine Augenbraue hebt. „Besser so?“, verlangt er zu wissen und bekommt einen schmollenden Blick von seiner Freundin. „Du musst es ernst meinen Jess! Sonst wirkt es nicht!“, teilt sie ihm ernst mit.

Seufzend dreht er sich zurück in die Küche in der die Kaffeemaschine endlich den Kaffee fertig hat und fühlt zwei Tassen voll bevor er zurück ins Wohnzimmer kommt. „Okay, Miss-ich-weiß-am-besten-wie-man-sich-an-Weihnachten-zuverhalten-hat-da-meine-Art-die-Einzig-richtige-ist-die-es-gibt! Ich freue mich das wir um zehn vor sieben am Morgen vor einem großen überschmückten Baum stehen, der mitten in meinem Wohnzimmer den Platz weg nimmt und das schon seit geschlagenen zweieinhalb Wochen.“, gibt er bekannt und bekommt einen Schlag von Rory auf seinen Arm.

Lachend lehnt er sich an den Rücken des Sofas und grinst seine Freundin an, die ihn mit böse funkelnden blauen Meeren ansieht. „Schon gut. Ernsthaft. Ich bin so fröhlich wie es nur gehen kann. Siehst du?“, teilt er ihr breit grinsend mit, ehe er einen großen Schluck von dem Kaffee nimmt. „Und jetzt lass uns das hier hinter uns bringen so das ich noch etwas auf dem Sofa dösen kann, während du mit deinem Spielzeug spielst.“, hängt er noch dran.

„Du meinst ich muss mich ganz alleine mit meinem Spielzeug beschäftigen?“, erkundigt sie sich mit einem Grinsen, was eindeutig nur als verrucht bezeichnen werden kann. Jess unterdrückt ein Stöhnen. Manchmal weiß sie gar nicht wie unglaublich…. Unglaublich sie ist wenn sie so etwas sagt. Er bezweifelt, dass sie die gesamte Bandbreite ihres gesagten wirklich weiß, da Jess ernsthaft damit kämpft sie nicht zurück in ihr sicherlich noch gemütlich warmes Bett zu ziehen um Dinge zu tun, über die er lieber gar nicht weiter nachdenken möchte, da er weiß das er sie sonst mit ihr tun wird!

„Ich bin hier. Fang an dich auf deine Geschenke zu stürzen.“, meint er daher lediglich, hoffend das seine Stimme halbwegs normal klingt. Das Grinsen auf Rorys Lippen teilt ihm allerdings mit, dass er damit eindeutig versagt hat. Allerdings setzt sie sich vor den Baum und greift nach dem ersten Geschenk, fröhlich mit ihrem Körper hin und her schwankend. Mit einem kleinen Kopfschütteln setzt sich Jess neben seine weihnachtsverrückte Freundin und lässt sich von ihr sein erstes Geschenk reichend, wobei sich selber ein kleines Lächeln auf seine Lippen legt als er sie dabei beobachtet wie sie mit kindlicher Freunde ihre Geschenke aus dem Papier befreit, wobei sie äußert vorsichtig dabei vorgeht um möglich wenig des Papiers einzureißen.

Mit einem kleinen Lächeln drückt er ihr einen Kuss auf die Wange und beginnt mit dem Auspacken seiner Geschenke. Vielleicht kann er sie danach ja überreden, dass sie auch ohne ihr Spielzeug ein wenig spielen gehen. Mit funkelnden Augen sieht er sie erneut kurz an und grinst dabei. Oh ja gutes Weihnachten für ihn! Das beste was er je hatte! Auch wenn er hofft, dass noch viele weitere wie dieses folgen werden.

*****
Ich wünsche euch allen ein fröhliches Weihnachtsfest! :geschenke:

jutschi
23.12.2007, 12:18
Danke dir auch!!!... wünsch dir schöne Weihnachten.. danke für den wundervollen teil, man kann sich richtig alles vorstellen, wie du es beschreibst.. Merry Christmas kann ich da nur sagen.. mach weiter so glg bussi Juju:D

contigo
23.12.2007, 12:24
lol wieder ein toller teil.
ich wusste es, dass er toll wird <3 ^^
und wieder konnte man es sich bildlich vorstellen.
wie du das immer schaffst ist einfach klasse :):)
wirklich toller und grandioser teil x3³

deine contigo :heart: und dir auch frohe weihnachten :D

lit*blink
23.12.2007, 13:54
Hallo!
Der Teil was wirklich wunderschön,da ist die Freude auf Weihnachten doppelt so groß <3
Das Rory ihre Mutter vermisst,ist echt verständlich,immerhin haben sie ein sehr gutes verhältnis und haben bis jetzt jedes Weihnachten zusammen verbracht.Aber nun ist Rory allein mit Jess und ich denke,dass die Zwei auch allein Sapß haben können *gg*
Rory ist echt wie ein Kleinkind und freut sich wahnsinnig auf die Geschenke und alles,doch dann hat sie aber auch wieder schmutzige Gedanken XD das ist echt lustig!
Als sie manchmal von Jess ein wenig entsetzt war...wegen seiner "Stimmung" usw. konnte ich Beide igrendwie verstehen.
Rory genießt einfach die unbeschwerten Tage und möchte natürlich alle Traditionen beibehalten und Jess möchte einfach nur entspannen ^^
Aber man merkt,dass sie sich wirklich lieben!
Das war einfach ein unglaublicher Teil :)
Frohe Weihnachten auch dir ! :knuddel:
Hdl,Eva

Crazylittlegirl
23.12.2007, 14:57
Hey du!
Wunder-wunder-wunder-wunder-
wunder-(so das reicht jetzt)barer Teil!
Wie toll wie Rory sich freut!
Ich lieeebe es!
Ein wunderschönes Weihnachten dir!
Bis bald Crazylittlegirl

sweetGilmore
27.12.2007, 17:25
ach gott wie süß ^^
und dabei war mein weihnachten so ganz anders viel chaotischer und brutaler und :pfeif: egal ^^
Schöner teil, mal sehen was zu silvester so schief geht ^^

nachträglich dir auch noch frohe weihnachten

Sindy85
27.12.2007, 20:36
Na dann werde ich auch mal FB geben!

:clap::clap::clap::clap:

Oh man, wie zuckersüüüüüß! Rory ist echt wie ein kleines Kind! :-)

Und Jess macht mit, obwohl er lieber was "anderes" machen würde!!!! *Ein Schelm wer jetzt böses denkt*

:upten: Du schreibst das echt wunderbar! Man kann es sich richtig vorstellen!!!

Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht, einer kommt ja noch, oder??? ;)

Gilmore-Mariano
28.12.2007, 22:23
sodala. Der letzte Teil dieser FF :) Ich hoffe er gefällt euch

Gute Nachricht?

Jess schüttelt seinen Kopf über das verrückte Verhalten seiner Freundin, die gerade ein paar Chips in eine Schüssel schüttet wobei ihr verrückter Partyhut, an dessen Spitze eine hüpfende Jahreszahl des neuen Jahres angebracht ist. Manchmal ist es einfach nur zu lustig wie Rory all diese Feiertage verbringt, das es ihn nicht mal stört ein wenig mit zu machen in ihren Verrücktheiten. Nicht, dass Jess das je laut vor Rory zugeben würde.

Es würde den Tod für ihn bedeuten zuzugeben dass er all ihre verrückten Ideen gar nicht mal so schlimm findet. Sie würde auf einmal von ihm verlangen, dass er ebenfalls all diese verrückten Sachen auf seinem Kopf trägt die sie sich jedes Mal auf ihren stülpt. Nein. Es reicht wenn er sich über seine Freundin lustig machen kann, wenn sie ihre verrückten Hüte und Mützen trägt.

„Okay, wir haben Dips und Chips und ein paar kleine Vorspeisen. Der Kuchen ist im Kühlschrank und die Musik hast du vorbereitet. Haben wir alles?“, erkundigt sich Rory ein wenig panisch, die sich in der Küche einmal umsieht. Jess grinst erheitert. „Rory, Relax. Es kommen nur Lane und Dave! Sie wissen, dass du nicht kochen kannst, also werden sie nicht erwarten dass du ein großes Buffet aufgebaut hast. Wir sind nur vier Leute. Also beruhig dich. Wir haben genug für alle und die gesamten Nachbarn aus diesem Haus. Und das obwohl ich weiß wie viel du schaffst zu essen.“, gibt er bekannt.

Er bekommt einen bösen Blick, auch wenn sie es nicht mehr schafft hat etwas zu erwidern da es in dem Moment klingelt. Rory quietscht erfreut auf und startet zur Tür durch, gegen die sie fast rutscht, als sie zu schnell versucht diese zu öffnen. Es ertönt ein weiterer Schrei als sie Lane lachend um den Hals fällt und die beiden Freundinnen sofort beginnen auf und ab hüpfend die neusten Ereignisse der letzten zwei Wochen, die sie sich schon nicht mehr gesehen haben, zu erzählen.

Jess schüttelt leicht seinen Kopf, als er auf Dave zu geht und diesem seine Hand reicht. „Jess“, wird er mit einem kleinen Grinsen von diesem begrüßt. „Dave. Komm rein.“, grüßt er, ebenfalls grinsend, zurück. „Was machen wir mit den beiden?“, verlangt Lane’s Freund zu wissen und deutet mit seinem Kopf leicht auf ihre Freundinnen die im Flur immer noch beide gleichzeitig aufeinander einreden und sich immer wieder fest in die Arme schließen.

„Stehen lassen. Werden schon rein kommen, wenn sie fertig sind. Bier?“, winkt Jess grinsend ab. Ohne auf eine Antwort ab zu warten geht er in seine Küche und holt Zwei aus dem Kühlschrank als er hört das Dave ihm folgt. „Nette Dekoration.“, gibt dieser bekannt und hat einen Gesichtsausdruck der nur mit als Belustigung beschrieben werden kann.

Jess blickt mit einem schiefen Grinsen durch seine Küche in der immer noch Rorys aufwändige Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration angebracht ist. Wobei der kleinere Weihnachtsbaum eigentlich das ist was als Erstes auffällt. „Wenn Rory es möchte, macht es Rory ohne dass ich es verhindern kann.“, meint Jess nicht sonderlich begeistert. Dave lacht leicht. „Bei mir nicht anders, Mann. Lane tut es einfach und ich muss damit leben.“, beruhigt er Jess, der einen Schluck aus seiner Bierflasche nimmt.

Die beiden jungen Männer hören wie die Wohnungstür geschlossen wird und das fröhliche Geschnatter ihrer Freundinnen sich ins Wohnzimmer verlagert. „Wie lange noch bis Mitternacht?“, erkundigt sich Dave mit einem kleinen Seufzer, den Jess nur zu gut versteht. Einen Blick auf seine Uhr werfend, entfährt dem Schwarzhaarigen ebenfalls einer. „Acht Stunden.“, brummt er nicht sonderlich erfreut.

So sehr er Rory liebt, er hasst es beobachten zu müssen wenn sie mit Lane ihre Zeit verbringt, da das eindeutig etwas ist wobei er immer den Kürzeren zieht und komplett vergessen wird. Und so nett Dave auch ist, soviel er auch von Musik versteht und Jess sich mit ihm unterhalten kann. Keiner von ihnen beiden ist der jenige der gerne viel sagt in einem Gespräche. Was ihre Gespräche doch sehr kurz hält.

„Dann sollten wir am besten jetzt schon dazwischen gehen, bevor die beiden sich so richtig einreden und wir gar nichts mehr sagen können.“, stellt Dave fest, der Jess einen bedeutenden Blick schenkt, sich von der Wand abstößt und das Wohnzimmer betritt. Jess folgt im mit einem kleinen Kopfschütteln. Er bezweifelt, dass es viel Sinn hat schon jetzt zu versuchen seine Freundin von ihrer besten Freundin zu trennen. Dennoch würde er es nicht verpassen wollen wie Dave es versucht.

Mit einem kleinen Grinsen lässt er sich neben Rory fallen und schenkt ihr ein breiteres Grinsen als sie ihn fragend ansieht, ehe sie sich wieder Lane zu wendet, ohne auch nur für eine Sekunde ihren Mund zu schließen. Jess bezweifelt, dass er je so lange acht Stunden überleben wird wie die die auf ihn zu kommen.

*********
Sieben Stunden später sitzen die beiden Paare auf dem Sofa und sehen sich einen weiteren Film an. Vor drei Stunden haben sie begonnen, nach dem Lane und Rory endlich damit fertig waren alle ihre Sachen zu besprechen die so wichtig waren, dass sie sofort besprochen werden mussten. Lane und Dave sitzen vor dem Sofa, aneinander gekuschelt, wobei Lane zwischen Daves Beinen sitzt und dieser seinen Kopf auf ihren gelegt hat.

Rory hat sich an seine Seite gekuschelt und ihren Kopf an seine Schulter gelegt, mit einem kleinen Lächeln auf den Bildschirm starrend. Was Jess sehr genießt. Auch wenn er sagen muss, dass der Film den sie gerade sehen nicht gerade das ist was er sich wünschen würde. Immerhin teilt in diesem, eine Frau einem Mann mit das sie schwanger ist. Jess schüttelt leicht seinen Kopf.

„Ernsthaft! Wer macht das so?“, beschwert er sich und bekommt sofort einen Schlag auf sein Bein dafür. „Es ist kein schlechter Weg es so zu machen, Jess.“, bekommt er mitgeteilt. Lane nickt zustimmend, was ihn seine Augen verdrehen lässt. Natürlich sind die beiden sich darin einer Meinung. „Es ist schwachsinnig wenn man einfach dem Kerl den Schwangerschaftstest gibt! Es ist als würden wir euch Autoschüssel reichen wenn wir ein neues Auto gekauft haben!“, stimmt Dave ihm zu.

Jess grinst ihn dankbar an. Rory setzt sich mit gerunzelter Stirn auf und sieht zwischen den beiden jungen Männern hin und her. „Erstens ist das überhaupt gar nicht miteinander zu vergleichen…“; beginnt Rory wird aber von Jess unterbrochen. „Doch natürlich! Ihr wisst genauso wenig was es für einen Sinn hat Autoschlüssel von einem Auto in die Hand zu bekommen was ihr weder erkennt anhand dieser noch wisst was es für eine Marke ist! Genauso wenig erkennen Männer was auf dem Schwangerschaftstest das Ergebnis ist!“, teilt er seiner Freundin bestimmt.

Rory schnaubt. „Das ist schwachsinnig, Jess! Wieso sollte eine Frau einem Mann einen Schwangerschaftstest überhaupt in die Hand geben, wenn sie nicht damit sagen möchte, dass sie schwanger ist? Es ist überhaupt kein Vergleich mit diesem dummen Auto! Und überhaupt, wie muss man deiner Meinung nach einem Mann mitteilen, dass er in ein paar Monaten Vater sein wird?“, beschwert sich Rory die ihn mit blau funkelnden Augen ansieht.

Jess hat das seltsame Gefühl, dass es hier nicht nur um den Film geht, auch wenn er nicht wirklich weiß worum es sonst gehen sollte. Immerhin wäre Rory wohl kaum so wütend wenn es nur um sein Kommentar zu dem Film gehen würde, oder? „Keine Ahnung, Ror! Aber nicht mit dem Test! Das ist einfach nicht der richtige Weg, wie man so eine Nachricht mitgeteilt bekommen soll! Es ist als würde man es auf einem Papier lesen!“, versucht er sie ein wenig zu beruhigen. Doch er erreicht nur das Gegenteil.

Die Augen seiner Freundin funkeln ihn wütend an. „Aber so erfahren es die Frauen auch! Sie machen den Test und sehen es daran! Wieso soll es also der Mann nicht genau auf die gleiche Art und Weise erfahren wie es die Frau getan hat?“, verlangt sie zu wissen. Ihr Blick sagt ihm, dass er die Klappe halten sollte und einfach zustimmen. Doch er wäre nicht Jess wenn er das tun würde. „Das ist etwas anderes, Ror! Wenn eine Frau einen Schwangerschaftstest macht, dann hat sie schon eine Ahnung, dass sie es sein könnte. Immerhin würde sie ihn sonst überhaupt nicht machen. Sie weiß, was auf sie zu kommt wenn dieser Test gemacht ist und er positiv ausfällt.

Doch die Männer wissen doch von all diesen Sachen überhaupt gar nichts! Sie haben keine Ahnung was auf sie zu kommt wenn sie einfach nur einen Test in die Hand gedrückt bekommen, sehr wahrscheinlich wissen sie nicht einmal was er bedeutet, da sie keine Ahnung haben was es für ein Test ist!“, bleibt er bei seiner Meinung.

„Wie hättest du es denn gerne? Dass die Frau auf den Mann zu geht und ihn fragt wie er sich fühlen würde wenn er ein Daddy sein würde in ein paar Monaten?“, verlangt Rory sarkastisch zu wissen. Jess verdreht erneut seine Augen. „Natürlich nicht! Ich weiß es nicht! Die Frau soll es doch einfach sagen! Besser als es von etwas abzulesen, von dem man nicht einmal weiß wie man es ablesen soll und erst erraten muss was es überhaupt ist!“, erklärt er bestimmt.

Rory schnaubt erneut. „Du würdest es also haben wollen, das man dir mitteilt: Jess ich bin schwanger?“, verlangt sie ein wenig spöttelnd zu wissen. Jess Augenbraue hebt sich. „Nicht so, nein.“, lehnt er ab. Rory schüttelt leicht lachend ihren Kopf. „Wie dann, Jess? Sag mir wie man deiner Meinung nach dem Mann mitzuteilen hat das man schwanger ist?“, fordert sie ihn auf in einer sehr angriffslustigen Art und Weise.

„Ich denke, wir werden in die Küche gehen.“, mischt Lane sich schnell ein und zieht den verdatterten Dave mit sich, ehe sie die Tür schließt und Rory mit Jess alleine lässt. Der sieht der Koreanerin überrascht hinterher. Sein Blick fällt wieder auf seine Freundin, die mit verschränkten Armen wütend vor ihm steht. Seine Augenbraue wandert ein wenig höher. „Ich denke, kleine Wegweiser wären gut. Dass der Mann die Frau fragen kann ob sie es ist, so dass er sich an den Gedanken genauso gewöhnen kann wie die Frau es sehr wahrscheinlich schon getan hat wenn sie es ihm sagt.“, meint er schließlich wirklich nachdenklich.

Rorys Stirn runzelt sich leicht. „Wie was? Ein Buch über Schwangerschaft? Babynamen? Eine kleine Flasche? Das man sich Kinderzimmer ansieht, oder bei Babygeschäften stehen bleibt? Dass man Müttern mit Kinderwagen genauer hinterher sieht? Oder sich mit solchen trifft? Was für einen Wegweiser würdest du den gerne haben?“, verlangt Rory zu wissen, die ihn immer noch mit Feuer in ihren blauen Augen ansieht.

Jess fährt sich durch seine Haare und erhebt sich ebenfalls vom Sofa. „Ich weiß es nicht, Rory. Aber es ist auch nicht wichtig oder? Wieso sprechen wir überhaupt darüber? Ich mag den Film nicht. Ich finde es idiotisch wie sie es tut. Ich weiß gar nicht wieso du dich so sehr darüber aufregst, dass es mir nicht gefällt, da du wissen müsstest das mir so etwas nicht gefällt und ich mich darüber auslasse! Du tust es immerhin auch bei jedem Film wo etwas ist das dir nicht gefällt!“, dreht er die Sache ein wenig.

Rory sieht ihn fassungslos an. „Fein. Wie du möchtest! Reden wir nicht mehr darüber!“, stimmt sie zu. Sie verschränkt ihre Arme und dreht ihren Rücken zu ihm. Jess sieht sie überrascht an. „O-kay“, meint er lange gezogen. „Ich weiß, dass du eindeutig noch etwas zu sagen hast. Also wieso tust du es nicht einfach…? Dann können wir es wieder lassen darüber zu sprechen.“, schlägt er vor.

„Ich habe keine verdammten kleinen Wegweiser! Ich habe keine Idee wie ich es sagen soll und ich dachte, wenn wir uns Filme darüber ansehen würdest du etwas bemerken!“, beschwert sie sich. Jess hört deutlich, dass sie kurz davor ist zu weinen. Was ihn nur noch mehr verwirrt. Was möchte sie ihm denn jetzt schon wieder damit sagen? Kann sie nicht nur einmal in ihrem Leben gerade heraus kommen mit dem was sie sagen möchte?

„Was merken?, fragt er daher nach. Rory wirbelt nun wieder wütend zu ihm herum. „Das ich schwanger bin, du Idiot! Das wir ein Baby bekommen!“, beschwert sie sich. Tränen beginnen über ihre Wangen zu laufen als Jess sie überrascht anblinzelt. Er fällt mehr als das er sich setzt, zurück auf das Sofa, seine Augen nie von seiner Freundin nehmend, die mehr als unglücklich vor ihm steht und ihm gerade mitgeteilt hat das er Vater wird.

Wieso hat sie es nicht früher getan? Sie muss es schon gewusst haben. Und das eine ganze Weile. Immerhin war sie das letzte Mal vor zwei Wochen beim Arzt! Sie wusste es über Weihnachten, wo sie es ihm hätte sagen können. Sie wusste es schon die ganze Zeit und sie hat verflucht noch mal gewartet bis sie Besuch haben um ihm mitzuteilen das er Vater wird? „Aha.“, meint er nur und sieht Rory weiterhin an.

Sie werden unterbrochen als Lane und Dave zurück in den Raum kommen. „Es ist fünf Minuten vor Mitternacht.“, teilt Lane den beiden vorsichtig mit. Jess hört ihre Worte, doch er schafft es nicht seinen Blick von Rory abzuwenden, die immer noch weinend vor ihm steht. „Bist du sicher?“, verlangt er schließlich zu wissen. Rory sieht ihn fassungslos an. „Nein! Ich dachte ich teste es wie es wohl ist, wenn du es so mitgeteilt bekommst und nicht wie es in dem Film war! Natürlich bin ich mir sicher!“, beschwert sich Rory, die ihre Arme fest um ihren Körper legt und ihn ein wenig gekränkt ansieht.

„Tut mir Leid. Ich bin geschockt, okay? Das ist eindeutig etwas was ich nicht kommen gesehen habe!“, beschwert er sich ein wenig. „Leute? Drei Minuten noch!“, meint Dave dieses mal und sieht zwischen den beiden ein wenig verwirrt hin und her. Er wird genauso ignoriert wie Lane es wurde. „So… wie weit bist du?“, fragt Jess leise. Rory zuckt leicht mit ihren Schultern. „Mir wurde gesagt, dass es noch fünfeinhalb Monate sind. Der Arzt hat gemeint sehr wahrscheinlich später Mai früher Juni.“, teilt Rory ihm leise mit.

Jess Gesicht strahlt auf mit einem Grinsen als er aufspringt und Rory fest in seine Arme schließt, ehe er seine Lippen auf ihre krachen lässt. Er ignoriert Dave der ein weiteres Mal die Uhrzeit mit: „Noch eine Minute!“, bekannt gibt und zieht Rory noch fester an sich. Er kann es nicht glauben! Das war das Beste was er je mitgeteilt bekommen hat an Silvester! Der beste Tag des ganzen Jahres was hinter ihm liegt!

Sie lösen sich voneinander als sie die hören wie die Knaller beginnen in den Himmel zu schießen und dort mit lautem Knallen in Bunten Farben erstrahlen. „Du freust dich?“, versichert sich Rory leise, als sie Jess breites grinsen sieht. „Rory, das ist fantastisch! Das ist besser als alles was ich je mitgeteilt bekommen habe!“, teilt er ihr bestimmt mit. Rory lächelt ihn nun ebenfalls leicht an. „Dann gutes neues Jahr, Jess.“, gibt sie bekannt und bringt ihn damit zum Lachen.

„Oh ja. Ich bin mir ziemlich sicher das es das wird!“, meint er erheitert, ehe er seine Freundin aus seinen Armen entlässt damit sie Lane und Dave ebenfalls umarmen kann, ehe er von den beiden eine kurze Umarmung bekommt und Rory zurück in seine nimmt. Mit einem breiten Grinsen steht er hinter ihr als sie gemeinsam beobachten wie die bunten Feuerwerke am New Yorker Nachthimmel aufstrahlen und hören gemeinsam den Partygeräuschen der anderen Leute um sie herum zu.

Jess hat keine Zweifel. Dieses neue Jahr wird mit großer Sicherheit sein Bestes was er je hatte. Mit der Frau die er liebt an seiner Seite und einem Baby das genau aus dieser Liebe entstanden ist. Nein. Jess kann wirklich an nichts denken was er schöner finden würde ans das!


******************
Danke, wie immer bei meinen FFs an dieser stelle, an meine lieben Kommischreiber:

Crazylittlegirl
Contigo
Jutschi
VannyH
Evchen1990
sweetGilmore13
Sindy85
Aki
•°oOGilmoreOo°• (http://forum.gilmoregirls.de/member.php?u=8738)

Es macht wahnsinnigen Spaß immer wieder etwas neues zu schreiben und hier on zu stellen, dank euch :)

Ich wünsch euch einen wunderbaren rutsch ins Neue Jahr :geschenke:

Crazylittlegirl
28.12.2007, 22:54
Oh wie cool! da steht
ja mein name! War wirklich
eine tolle ff und ich freu mich
wenn ich irgendwann noch mehr
von dir zu lesen kriege!
Also dieser Teil war unbeschreiblich toll!
Ein krönender Abschluss wirklich genial!
Hoffe du schreibst bald was neues
bis bald Crazylittlegirl

lit*blink
28.12.2007, 22:57
Hallo,
zuerstmal: Danke ;) ich wünsche dir auch einen guten Rutsch ^^

Nun zum Fb:
Der Teil war :eek: wow.Das hatte ich wirklich nicht kommen sehen...das Ende war einfach perfekt <3
Rory hat extra einen Film gekauft,damit Jess was schnallt ^^ Doch der kleine Trottel wusste nichts.Noch nicht mal die anspielungen,die sie später machte. Und wie sie ihn angeschrien hat....^^ sie war echt wütend über seine Kommentare,da hätte er doch was merken können! Doch dann hat sie es endlich gesagt und Lane und Dave wurden ignoriert*gg*
Jess war danach sichtlich geschockt :)
Aber dann wurde er so fröhlich und hat sie einfach geküsst :D
Das wird echt ein tolles Jahr für sie =)
Ich hab die kurze FF gerne gelesen.Ich finde du schreibst so schön,das kann man gut lesen.
Ich freu mich wieder was von dir zu lesen
hdl,Eva

jutschi
29.12.2007, 11:29
oh man wie sweet!!!! das neue Jahr wird sicherlich spitze werden!.. da gibts keine Zweifel, schön das du dich so freust, deine Dialoge waren einfach der Wahnsinn.. wie kommst du nur auf so was? glg bussi dir auch einen guten Rutsch lg Juju:D

contigo
29.12.2007, 17:22
so, zuerst: ich wünsch dir auch nen guten rutsch und das dein neues jahr fantastisch wird

aww rory ist schwanger :freu: ai gott wie toll ist das denn? aww juhuuu.
hab ich mir i-wie schon gedacht als ich den titel gelesen hab :heart:
aii aii aii
das kapitel war klasse :)
ich liebe diese kleinen diskussionen zwischen den beiden ;) und die hast du wirklich super getroffen

ich mag mehr von dir von dieser art one shoots lesen :)
liebe grüße
contigo :heart:

•°oOGilmoreOo°•
29.12.2007, 19:00
WOOW!!
Ein tolles Ende, ich war total erleichtert als ich gelesen habe das Jess sich so freut:D
Der ganze Teil war soo süss, und Rory dachte Jess merkt etwas wenn sie so einen Film ansehen *lach*, fand es auch total witzig als Dave langsam nervös wurde weil Mitternacht immer näher rückte;)

Das waren 3 Spitzen Teil:D:D und ich hoffe du versüsst uns auch das Jahr 2008 mit einer Fanfiction:D

Allen einen guten rutsch und ein schönes neues Jahr;)

Sindy85
29.12.2007, 20:47
:D Oh man echt krass, erst zoffen sie sich übelst und dann fallen sie sich in die Arme!!!! Aber ich denke, das liegt an den Hormone! :D

Kleiner Scherz!!!! :hahaha:

Also der Teil war echt klasse, Rory wie sie leibt und lebt!!!
Ich war mittendrin!
Die vier hatten echt Spass! Und Rory und Jess sind bald zu dritt! :clap:

Also diese FF war echt toll! Ich hoffe bals was von dir zu hören!!!

Liebe Grüße Sindy :knuddel::knuddel:

PS: Ich gebe immerwieder gerne FB! Ich wünsche dir auch ein frohes neues Jahr 2008!!! :thanks:

sweetGilmore
29.12.2007, 21:06
:heul:das war sooooo schööööööööööön ich will jetz noch mehr, jetzt bin ich süchtig nach dem zeug :faint:
Ich fand das soo toll, das werd ich mir jetzt immer und immer wieder durchlesen gott mir kommen gleich die Tränen so ein Silvester will ich auch haben... wenn ich fünfundzwanzig bin versteht sich... noch zehn jahre warten is ja nich lang :pfeif:
Ich will noch ein teil und du macht einfach schluss :heul:

Ich liebe diese FF

hdl Mel

PS: dir auch frohes neues!

Gilmore-Mariano
02.01.2008, 16:55
Danke noch mal an meine Kommischreiber :)
Es freut mich wirklich das euch diese kleine One-Shot-Serie gefallen hat.
Und wo ich gerade dabei bin, muss ich auch ncoh einmal meiner Beta Lava danken, ohne die diese Teile so gar nicht hier stehen würden, da ich sie sonst noch hunderte male umgeschrieben hätte ;)
Es freut mich wirklich das es euch gefallen hat was ich hier zusammengeschrieben habe :)

sweetGilmore
02.01.2008, 17:06
Ich hoffe doch, dass ich bald mal was neues von dir lesen kann, weil ich echt vernarrt in diese story bin bzw war, da sie ja nun leider vorbei ist.
ich fände es wirklich toll, wenn du mal wieder was auf die Beine stellst

Gilmore-Mariano
02.01.2008, 21:25
Es wird sicherlich bald eine neue LIT von mir geben. Auch wenn ich ehrlich noch nicht sagen kann was genau es sein wird, oder worum es geht, aber ich kann mit sicherheit sagen das ich es nie sonderlich lange aushalte nur eine FF zu haben ;) So früher oder später wird wieder eine neue Lit von mir erscheinen :)

cherry 159
08.04.2008, 20:43
hey du
also ich habe mich jetzt auch einmal an dein neues werk gewagt und ich muss sagen dass es mir echt gut gefällt.
ich liebe deine LIT's ja eh immer total
und dann das ende mit der schwangerschaft, einfach super
lg jessy